Den Cache könnte man auch als „Unterbewusstsein“ des Computers bezeichnen. Er dient als eine Art Zwischenspeicher, in welchem Informationen eingelagert werden, die einen schnelleren Zugriff auf bestimmte Programmabläufe oder -inhalte ermöglichen, ohne dass neu generiert oder gesucht werden muss. Der Cache ist also nur eine gespiegelte Datenquelle, die statt des Originals bearbeitet werden kann. Um diese Bearbeitung jedoch zu ermöglichen, muss jedwede Änderung im Cache auch in den Hauptspeicher übernommen werden - nur so ist auch der uneingeschränkte und fehlerfreie Zugriff möglich.