Durch das Cross Site Scripting gelangt man an vertrauliche, personenbezogene Benutzerdaten, wie zum Beispiel Passwörter. Die gebräuchliche Abkürzung lautet XXS. Die gewünschten Daten erhält man, indem Sicherheitslücken in Webanwendungen ausgenutzt werden. Dabei werden Informationen aus einem nicht sicheren Kontext in einen zuverlässigen eingesetzt. Von dort aus ist es direkt möglich, auf die Dateien zuzugreifen. Schutz vor Cross Site Scripting bieten einige Webbrowser, da sie Angriffe von außen erkennen und abwehren können.