Im Internet verwendet man statt des Begriffes Nutzerprofil meist die Bezeichnung Userprofil. Auf vielen Webseiten, wie beispielsweise einigen Versandhäusern, legt man als Kunde ein Userprofil an – man spricht hier auch von einem Account. Über die Nutzerdaten kann sich der Kunde einloggen und seine Bestellung aufgeben, ohne dass er jedes Mal seine persönlichen Daten wie Bankverbindung und Lieferanschrift eingeben muss. Einige Versandhäuser arbeiten auf Grund des Nutzerprofils mit einer interessanten Marketingstrategie. In den internen Daten des Nutzers sind beispielsweise Informationen zu Bestellungen angegeben, die bereits abgeschlossen sind – auf Grund dieser Interessensgebiete des Users erhält dieser dann Empfehlungen für weitere Artikel, die ihn noch interessieren könnten. In Online-Chats oder Foren ist es ebenso üblich ein Userprofil anzulegen. Auf die Hinterlegung von persönlichen Adressdaten sollte man in einem Nutzerprofil aber verzichten.