Als Sale bezeichnet man auch im Online-Marketing den tatsächlichen Verkaufsabschluss. Wir kennen das: Zwei übereinstimmende Willenserklärungen usw. Der Partner wird pro Verkauf oder Vertragsabschluss über seine Werbemittel auf der eigenen Seite bezahlt. Wenn man also die Werbung des jeweiligen Kunden auf seiner Seite einbindet und ein Besucher der eigenen Seite so zu diesem Kunden stößt und dort etwas erwirbt, bekommt man entweder eine feste Provision oder einen prozentualen Anteil auf seinem Konto gutgeschrieben.
Beispiel: Der User klickt auf das Werbemittel auf www.123banking.de, füllt den gesamten Online-Vertrag aus und sendet diesen an die Bank. Dort wird er endgültig genehmigt und ausgezahlt. Bei PPS verdient der Affiliate erst jetzt seine Provision. Grundsätzlich gilt: Je aufwändiger der durchzuführende Prozess für den Affiliate ist, desto höher ist die Vergütung der Leistung. Sale-Provisionen betragen je nach Produkt zwischen 5 und 70% des Nettoumsatzes.
Pay per Sale ist eine sehr beliebte Variante, die besonders im Finanzbereich und im Bereich Telekommunikation, aber oftmals auch bei Onlineshops, die zum jeweiligen Themengebiet passen, sehr gut funktioniert und hohe Einnahmen generieren kann.